Opfer von Krieg und Gewalt

Kriegsgeschädigte

Opfer des Zweiten Weltkrieges, ihre Angehörigen und Hinterbliebene können Renten und finanzielle Leistungen erhalten, die ihre wirtschaftliche Versorgung sichern. Der Anspruch nach dem Bundesversorgungsgesetz entsteht, wenn jemand durch unmittelbare Kriegseinwirkung einen gesundheitlichen Schaden erlitten hat. Dies umfasst u.a. auch unmittelbare Schädigungen bei Bombenangriffen, während der Flucht oder der Internierung im Ausland. Anspruchsberechtigt sind sowohl Deutsche als auch Personen, die für das damalige Deutsche Reich militärischen Dienst geleistet haben. Hinterbliebene wie Witwen und Witwer, Waisen oder Eltern können nach dem Tod des Kriegsopfers Leistungen in Anspruch nehmen.

Nähere Informationen zu den möglichen Leistungen erhalten Sie hier.

Auskunft erteilen die Versorgungsverwaltungen und Hauptfürsorgestellen als zuständige Stellen.

Logo 100 Jahre Hauptfürsorgestellen